15/01/20

Planungen zur Entwicklung des Kleinen Grasbrooks konkret machen

Zum Zusatzantrag ‚Planungen für das Projekt Kleiner Grasbrook erfolgreich umsetzen‘ erklärt der Vorsitzende der FDP-Bürgerschaftsfraktion, Michael Kruse:

„Wenn es dem Senat ernst ist mit der erfolgreichen Entwicklung des Kleinen Grasbrooks, muss er seine Planungen endlich konkret machen. Sowohl die wirtschaftliche Nutzung als auch die verkehrliche Anbindung des Kleinen Grasbrooks bleibt im Ungefähren. Wir sehen die Gefahr, dass der U-Bahn-Anschluss verspätet oder gar nicht realisiert wird. Ebenso sehen wir den Bau der versprochenen Rad- und Fußwegbrücke vom Baakenhafen als gefährdet an – obwohl gerade diese Verbindung den Kern des Verkehrskonzepts darstellt. Ein wirtschaftlich und städtebaulich so bedeutendes Projekt darf nicht so planlos durchgepeitscht werden. Wir erwarten vom Senat einen detaillierten Zeitplan, wann welche Einzelmaßnahme und welcher Planungsabschnitt auf der Fläche Kleiner Grasbrook umgesetzt werden soll. Außerdem muss Rot-Grün die Finanzierung des Gesamtprojekts genau aufschlüsseln und die Planungsschritte für die Verkehrsanbindung den politischen Gremien zeitnah vorlegen.“

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