26/11/19

Mehr, günstiger und schneller Bauen bleibt das Mittel der Wahl für günstige Mieten

Anlässlich der Präsentation des Hamburger Mietenspiegels erklärt der stadtentwicklungspolitische Sprecher der FDP-Bürgerschaftsfraktion, Jens P. Meyer:

 

„Der Senat bringt es auf den Punkt, wenn er als Erklärung für den gebremsten Anstieg der Mieten den konsequenten Neubau von Wohnungen anführt. Eine Verschärfung der Mietpreisbremse, wie es der Senat auf Bundesebene erreichen will, oder gar ein Mietendeckel, wie von Links immer wieder gefordert, sind die falschen Instrumente. Es zeigt sich, dass nicht immer schärfere Regulierungen, sondern die gezielte Schaffung von neuem Wohnraum das Mittel der Wahl sein muss. Weil Hamburg weiter wächst, muss der Senat seine Anstrengungen beim Neubau aufrecht erhalten und darf privaten Investoren nicht immer neue Knüppel in Form von Vorschriften und Regulierungen zwischen die Beine werfen. Die Forderung des BUND nach einer Abkehr von den Neubaubemühungen kommt vor diesem Hintergrund einem Gruß aus Absurdistan gleich.“