04/06/18

Integration in Arbeit und Ausbildung fördern

Zur Monatsbilanz des Zentralen Koordinierungsstabs Flüchtlinge (ZKF) und der Eröffnung der Folgeunterkunft „Björnsonweg“ erklärt die integrationspolitische Sprecherin der FDP-Bürgerschaftsfraktion, Christel Nicolaysen:

„Mit der Eröffnung von vier weiteren Folgeunterkünften können Zuwanderer, die noch in den Erstaufnahmeeinrichtungen leben, auf den Übergang von der Notversorgung hin zu einer Perspektive hoffen. Der Senat muss aber seiner Ankündigung nachkommen, insbesondere die Flüchtlinge, die sogenannte Überresidenten sind, noch 2018  in Folgeunterkünfte zu bringen.
Darüber hinaus müssen wir den neuen Bewohnern des Björnsonwegs die bestmögliche Chance zur Integration geben. Das bedeutet auch, ihnen ein weitgehend selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Im Fokus der Flüchtlingsdiskussion sollte die gelingende Integration der neuen Nachbarn im Vordergrund stehen. Das erreichen wir nicht, indem Spekulationen über die Pläne zur Weiternutzung des Bauwerks in der Öffentlichkeit diskutiert werden, sondern indem wir die Integration in Arbeit und Ausbildung fördern. Unsere Hamburger Gesellschaft steht für Toleranz und Offenheit.“