22/11/19

Für den Klimaschutz braucht es Aufbruchsstimmung und Innovation ‚made in Hamburg‘

Zum ‚Klimakrisenplan‘ des BUND erklärt die Vorsitzende der FDP-Bürgerschaftsfraktion, Anna von Treuenfels:

„Wer den Wohnungsbau reduzieren, den Straßenneubau komplett einstellen und den Autoverkehr aus der gesamten Stadt verbannen will, riskiert den wirtschaftlichen Zusammenbruch und soziale Verwerfungen. Solche Vorschläge sind keine ernstzunehmende Grundlage für eine sachliche Debatte über den Klimaschutz und haben mit nachhaltiger Stadtentwicklung nichts zu tun. Bei allen Anstrengungen für mehr Klimaschutz müssen die Bürger mitgenommen werden. Wir brauchen mehr Zusammenschlüsse von Wissenschaft und Wirtschaft sowie mehr Investitionen in die Forschung, um Aufbruchsstimmung zu erzeugen. Innovationen ‚made in Hamburg‘ können zum Exportschlager werden. Damit lassen sich globale Effekte erzielen. Hierfür kann Hamburg eine Vorreiterrolle einnehmen.“